Detail

Buchpräsentation: Warum Feminismus gut für Männer ist

Dissens-Mitarbeiter Iven Saadi diskutiert mit Buchautor Jens van Tricht und der Feministin Yvonne Everhartz.

Buchpremiere und Gespräch am 12. November, 19.00 - 21.00 Uhr, in der Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin.

Mit: Jens van Tricht (Buchautor), Iven Saadi (Politikwissenschaftler), Yvonne Everhartz (Politologin und Feministin)

Moderation: Heide Oestreich (Journalistin)

Viele Männer reagieren geradezu aggressiv auf Feminismus. Warum eigentlich? Leiden doch auch Männer unter den ungerechten Geschlechterverhältnissen, die sie selbst geschaffen haben: Sie bekommen häufiger einen Herzinfarkt als Frauen, begehen öfter Suizid, haben generell eine geringere Lebenserwartung. All das hat ganz wesentlich damit zu tun, dass sie sich immer noch an überkommenen Vorstellungen von Männlichkeit orientieren, möglichst viel arbeiten, Stärke und Durchsetzungsvermögen zeigen wollen. Nicht nur aber gerade auch gegen solche einengenden Rollenerwartungen kämpft Feminismus.

Jens van Trichts Buch „Warum Feminismus gut für Männer ist“ wirft einen Blick darauf, wie bestimmte Männlichkeitsvorstellungen toxisch wirken und was Männer tun können, um sich davon zu befreien. Es ist ein leidenschaftliches Plädoyer für die freie Entfaltung von Talenten und Vorlieben eines jeden Menschen.

Im Gespräch mit dem niederländischen Buchautor und Gästen geht es um Feminismen, „toxische“ Männlichkeiten und wie Feminismus dazu beitragen kann, eine (geschlechter-)gerechtere Welt zu schaffen.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Sprache: Deutsch, Deutsche Gebärdensprache

Weitere Informationen gibt es hier.

Zuletzt aktualisiert am 22.10.2019